Anmerkung der Redaktion: Der Überführungstörn, über den hier berichtet wird, hat tatsächlich so stattgefunden. Die Namen und der Verein sind verändert und da die Hauptperson nicht mehr in Berlin lebt, glauben wir, keinem „auf die Füße zu treten". Aber zur Abschreckung dient er allemal oder als preiswürdiger Beitrag für den Fahrtenseglerwettbewerb. (Re)

Kann dieser Segeltörn je vergessen werden?

Vorbereitung

An einem lauen Vorfrühlingsabend treffen sich vier Segler Kalle, Ludwig und Paule mit Skipper Knut im Segelclub CST. Törnbesprechung. Das Segelboot vom Skipper Knut soll von Nordschweden über die Ostsee nach Berlin überführt werden. Es handelt sich hierbei um eine 25-jährige 9 m lange GFK-Segeljacht namens Krabbe oder heißt sie Scampi oder Lobster, egal, was sind schon Namen. Der Skipper schlägt vor, das Boot nonstop über die Ostsee zu bringen. Nicht etwa unter Land, nein, 10 Tage weit draußen auf See. Mit Astronautennahrung als Proviant würden alle vollwertig versorgt sein. Astronauten? Vielleicht auch noch Astronautenpempers, dann spart die Crew den Toilettengang. Aber das war „Gott sei Dank" kein Thema. Es wird ein Crew-Vertrag für die Überführung der Segelyacht herumgereicht. Hier heißt es wörtlich unter §4: „Die Kosten für die Verpflegung, bestehend aus s.g. Astronauten-Verpflegung (1x/Tag) für 10 Tage wird von allen Überführungs-Mitgliedern, inkl. Eigner/Skipper zu gleichen Teilen bezahlt. (Rührei mit Zwiebeln für 4,45 DM/Person = Frühstück)." Aber dieser Gedanke wird ganz schnell von der Crew verworfen. Sie machen noch Vorschläge zur Bootsausrüstung. Jedes Crewmitglied ist selbst Bootseigner und könnte mit Seekarten, nautischer Ausrüstung oder Bootszubehör aushelfen. Aber Fehlanzeige. Der Skipper beruhigt sie. Alles Nötige sei an Bord. Außerdem führe er 1 Woche vorher nach Schweden, um alles seeklar zu machen. Vorfreude auf den anstehenden Törn greift um sich.

Anreise und Eincheck

Es ist endlich soweit. Mitte Mai treffen sich Kalle, Ludwig und Paule am Berliner Ostbahnhof. Sie reisen mit der Bahn über Saßnitz, Trelleborg, Malmö, Stockholm und erreichen ihr Ziel nach 22 Stunden. Skipper Knut erwartet sie am Bahnhof und lädt zur Pizza ein. Sein PKW seht auf dem Parkplatz. Die Crew öffnet den Kofferraum um Seesäcke zu verstauen. Doch der Kofferraum ist voll beladen mit leeren Dieselkanistern und es gibt hier keine Staumöglichkeit. Eingeklemmt zwischen Seesäcken und Handgepäck verteilt sich die Crew auf den Sitzen und es geht zum Hafen. Es ist kalt - nur 6° über Null. Vor 14 Tagen war hier noch alles zugefroren. Der Skipper beruhigt seine Gäste, denn wenn die Heizung erst morgen früh repariert ist und der Motor dann vielleicht auch wieder läuft, ist alles OK. Für diese Arbeit war bisher keine Zeit, denn es musste eine Instrumententafel über dem Einstiegluk montiert werden und die Spritzpersenning hat dafür weichen müssen. Die Crew geht unter Deck. Neue Polster sind aufgezogen, leider dicker als die Vorversion. Denn jetzt lassen sich die Lehnen nicht mehr für die Nachtkoje hochklappen. Aber ein Bensel schafft Abhilfe. Im Schapp versperrt ein Verklicker das Füllen von Reisegepäck. Handelt es sich hier um einen Ersatzverklicker, denn der Mast steht bereits? Ein Blick nach oben reicht - kein Ersatzverklicker, sondern das Original. Langsam kehrt Ruhe ein. Dick eingemummelt fallen alle in einen erholsamen Schlaf.

Klar Schiff

Am Folgetag um 6 Uhr ist Wecken. Kein Schlüssel für den Waschraum besorgt, das heißt; Waschen im Freien, Toilette im Wald. Plötzlich steht Skipper Knut nasstriefend vor Kalle. Ein Waldschrat muss dem Kipper ein Bein gestellt haben, denn er stürzte in den Wassergraben der das Hafengelänge vom Wald trennt. Das Frühstück muss auf spätere Zeit verlegt werden, denn die Gasflasche ist leer. Eine neue Füllung muss her. In der Zwischenzeit wird der Wassertank mit Zitronensaft desinfiziert und aufgefüllt. Endlich sitzen alle in gemütlicher Runde am Frühstückstisch. Ach Skipper, reich doch bitte einmal die voll gefüllte Pumpkaffeekanne herüber. Nichts leichter als das. Mit dem Handgelenk des Skippers wird beim Herüberreichen der Pumpvorgang ausgelöst und ein riesiger Schwall heißen Kaffees ergießt sich auf dem Tisch. Dieses kleine Missgeschick passiert dem Skipper leider noch ein zweites mal. Als Schwedenkenner hat Skipper Knut Knäckebrot gebunkert in Wagenradgröße. Er bricht es mit geübter Hand und eine Explosion wird ausgelöst. Knäckebrotbruchstücke fliegen durch den Salon. Teile hiervon vergraben sich in Kalles Stiefel. Der Skipper räumt den Frühstückstisch ab und schon neckt ihn wieder der Klabautermann. Knut bleibt mit seinem honigbeschmierten Messer an seinem Pappteller kleben und Reste vom Frühstück gehen zu Boden.

7 Uhr Bootscheck. Ein loser Stecker der Heizung wird montiert. Die Heizung springt an. Die Heizungsschläuche für das aufgewärmte Wasser sind provisorische Plastikschläuche und keine Wasserschläuche, die so stark geknickt sind, dass ein Durchfluss unmöglich ist. Also ist Frieren angesagt. Die mit 2 Holzschrauben im GFK befestigte Instrumententafel wird demontiert. Ludwig, ein im Bootsbau nicht Unkundiger, fertigt aus Holzbrettern eine Brücke über dem Schiebeluk an und befestigt diese mit dünnen Leinen. Die jetzt wieder zu montierende Spritzpersenning lässt sich jedoch nicht in die dafür vorgesehene Kiep einziehen. Gleitmittel fehlt. Es soll besorgt werden. Fehlendes Hydrauliköl für das Hydraulikgetriebe kann nicht ergänzt werden. Es soll besorgt werden. Da der im Bug unter der Koje liegende Motor nicht anspringt, wird nach der Ursache geforscht. 2 Batterien und der Elektrohauptschalter werden ausgebaut. Bei der Überprüfung wird ein unbekanntes Elektrokabel verfolgt und eine 3. Batterie, die Starterbatterie im Motorraum entdeckt. Die Starterbatterie ist leer und wird in der Werkstatt schnellgeladen. Die 2. Batterie wird Starterbatterie. Der Motor läuft. Die lose Lichtmaschine wird ausgebaut und mit Kontermuttern neu befestigt. Der lose Auspuffkrümmer wird befestigt, denn Auspuffgase ziehen in das Vorschiff zur Skipperkoje. Beim Suchen des Batterieladegerätes wird das fehlende Hydrauliköl gefunden.

13 Uhr. Skipper Knut geht Einkaufen. In der Zwischenzeit werden die ungesicherten Wantenspanner mit Splint und Tape gesichert. Dampfer- und Deckslicht brennen nicht. Wackelkontakt im Stecker. Keine Reparatur ohne größeren Aufwand möglich. Auf eine Fehlerbeseitigung wird verzichtet.
14:20 Uhr. Skipper kommt fröhlich vom Einkauf zurück, denn er hat für seinen Berliner Balkon eine Schwedenflagge erstanden. Nebenbei auch einen Besteckkasten und Gleitspray für die Spritzpersenning. Die Spritzpersenning wird montiert und das Hydrauliköl eingefüllt. Der Motor läuft, er soll warmlaufen für den noch anstehenden Ölwechsel. Nein, der Motor geht aus. Der Kraftstofftank ist leer. Keine Tankuhr vorhanden. Skipper muss nochmals in die Stadt, denn die leeren Kanister liegen immer noch im Kofferraum seines PKWs.

17:45 Uhr. Mittagspause zwischen Werkzeug und demontierten Teilen. Anschließend wird Diesel aufgefüllt. Der Tank befindet sich hinter dem Kleiderschrank. Ach, da ist es ja, das gesuchte Batterieladegerät. Der Motor wird entlüftet und der Ölwechsel durchgeführt. Lt. Skipper soll das Babystag nicht mit einem Splint gesichert werden, denn ein Trimm wäre dann nicht mehr möglich. Die Crew wundert sich. Die nun vollgeladene Batterie wird montiert und das Dampferlicht nun doch noch behelfsweise mit einer 2-Phasen-Kfz.-Glühbirne 10/15W repariert. Der Tisch im Salon ist lose. An bzw. unter ihm sollen 100 l Diesel in Kanistern befestigt werde. Welch ein Gewicht. Ludwig fertigt Bretter und Keile zum Verstauen der Ladung an.

21 Uhr. Kurzes Abendessen an Bord. Anschließend wird das Boot per Hand zur Montage des Verklickers zum Mastkran verholt. Rums, was war das! „Ach nur ein bekanntes Unterwasserhindernis", brummelt Skipper Knut in seinen Bart.

Und weiter geht's zur Überprüfen der Ausrüstung.

Besegelung: Spinnaker, Rollgenua, Groß - keine Fock für Starkwind.

Kartenmaterial: 2 Übersegler- keine Detailkarten für die Schären oder sonst. Karten -

N.B.: Der Skipper meint: Die Raute auf der Seekarte ist eine Überwachungsstation für feindliche U-Boote. Die Crew denkt, es ist das Symbol für eine Lotsenstation. Was soll's.

Es fehlen: Radarreflektor, Taschenlampe oder Weitstrahler, Radiogerät, Leuchtfeuerverzeichnis, Rettungsinsel, Hafenhandbücher, Bootsmannstuhl, Gastlandflaggen, Material als Stütze für gelegten Mast für die Überführung nach Berlin.

Festmacher sind ausgediente Schotleinen ohne Ruckdämpfer.

Alle Seeventile sind offen und festgerottet, sie lassen sich nicht schließen.

Buganker ohne Kette achtern verstaut. Patentanker an Gurtrolle am Heck.

Schornstein von Heizung über dem Kleiderschrank an Deck lose montiert und ohne Funktion. Fliegt bei Wind über Deck.

Badeleiter lässt sich nicht hochklappen, zieht durchs Wasser.

Die Wanten wurden einmal so stark angezogen, dass Beulen im Rumpf durch Püttingeisen an der Bordaußenwand zu erkennen sind.

Das UKW-Funkgerät funktioniert nicht. Ein Antennenkabel ist mit Tape am Mast hochgetapt und unter dem Kartentisch ist eine falsche Installation zu erkennen. Lt. Skipperauskunft ist der Wetterbericht auf der ges. Ostsee immer per Handy zu empfangen. Was sich natürlich nicht bestätigt hat.

Der Unterliekstrecker vom Groß kann vom Cockpit dichtgeholt, aber nicht wieder gelöst werden. Die Belegklemme wurde falsch montiert.

Der Baumniederholer wird am Großbaum mit einer umgebogenen Maschinenschraube mit Senkkopf gesichert.

Und was wurde u.a. gebunkert: 1 Gl. Marmelade, 1 Gl. Honig, 1 Gl. löslicher Kaffee, 120 Eier, 2 Fl. Fruchtkonzentrat für je 3 Ltr. Wasser. Sonst alles OK.

Das Reisegepäck des Skippers: 2 Riesenkoffer, die den Raum der Skipperkoje halbieren und ein Alukoffer mit Werkzeug.

Dann Probefahrt unter Motor - Bis jetzt alles OK.

23:15 Uhr Feierabend

Der Törn beginnt

5:30 Uhr Wecken - Kein Wetterbericht - Der Himmel ist bedeckt. Frühstück.

6:30 Uhr Leinen los. Unter Motor gleitet das Boot aus dem Fjord. Groß und Genua werden gesetzt.

Immer Richtung Süden. Gegen Abend kommt Nebel auf, der bis zum Morgen bleibt. Skipper Knut wird seekrank und schmeißt sich in voller Montur in seine Koje. Er ist nicht ansprechbar. Aber hin und wieder neigt sich der Skipper über die Bordwand und zollt Neptun Tribut. Neptun grollt. Für die Nachtwache sind es nun nur noch 3 Personen. In der Nacht wird es nicht dunkel. Sichtweite aber unter 200 m. Kein Radarreflektor, kein Funk. Es regnet. Kalle nimmt das Fernglas. Alles blind. Na, vielleicht nur verkehrtherum gehalten. Nein, alles richtig, das Fernglas ist nicht wasserdicht.

Am folgenden Mittag ist Skipper Knut wieder wohlauf. Das nächste Ziel ist weit gesteckt. Spät soll es werden. Das Groß rutscht beim Bergen aus der Nut und eine Mastrutscherarretierung wird angefertigt. Es wird schummerig. Die Orientierung in den Schären ohne Detailkarten ist eine große Herausforderung. Ohne Leuchtfeuerverzeichnis sind die Farben von Tonnen und Leuchtturm nicht zu deuten. Es wird orakelt. Plötzlich verringert sich die Drehzahl des Motors. Gas wird nicht mehr angenommen. Das Gasgestänge ist verklemmt. Legerwall. Paule geht rasch nach vorn und öffnet den Motorraum. Nach bangen Minuten kommt er zurück. Der Schaden konnte behoben werden. Alle atmen auf. Das Dampferlicht geht aus. Fischerboote sind in Sichtweite. In dieser brenzlichen Situation während der Ansteuerung des Ziels lötet der Skipper in der Kajüte in aller Ruhe das Kabel für den UKW-Funk. Als Lötunterlage dient die Überseglerkarte. Die Crew fragt sich: „Trägt man so Verantwortung?". Ein Verdacht kommt auf: „Kann Skipper Knut überhaupt navigieren?"

23 Uhr Leinen fest. „Mensch, Paule, das hat Du gut gemacht" rufen voller seemännischem Respekt Kalle und Ludwig und ganz leicht, aber wirklich nur ganz leicht, wölbt sich Paules Brust voller Stolz. Seebär Paule kennt sich eben hier aus - zum Glück der Besatzung. Und Skipper Knut ist stumm wie ein Fisch.

3. Seetag. Frühstück. Skipper Knut schneidet sich in den Finger. Blut tropft. Trotzdem wird er einkaufen gehen. Marmelade, Kaffee, Milch werden benötigt. Auch sollen Seekarten und ein Radarreflektor besorgt werden. Aber die Ausbeute ist niederschmetternd. Es sind keine Seekarten zu bekommen. Stattdessen ein Reklameheft mit Hafenkoordinaten und einer groben Seeübersicht. Weiterhin gibt es einen neuen Kaffeekessel und vier Fuchsschwänze. Fuchsschwänze? Für was denn das? Skipper Knut bindet die Fuchsschwänze zu einen Kreuz zusammen und möchte nun das sperrige Ding am Achterstag befestigen. Gelächter. Enttäuscht werden 120 x 120 cm Metallgewirr wieder geborgen. Jetzt aber Leinen los. Der Wind ist strong. Beim Segeln mit entsprechender Lage springen die Oberwanten aus der Untersaling heraus. Die Wanten sollen mit einem Bensel befestigt werden, was aber wegen der Schieflage unterbleibt. Wieder geht es durch die Schären. Skipper Knut sitzt im Salon und spielt mit seinem Handy oder telefoniert er mit seiner Freundin? Am Ziel angekommen, liegen in einer Bucht 2 Segelboote an Bojen. Eine 3. Boje ist noch frei. Es wird flach. Echolot an. Auf die Frage: „Skipper, wie ist die Eichung; Kielunterkante oder Wasserlinie?" - Keine Antwort. Bei 1,5 m Sandgrundberührung. Ein schnelles Freikommen ist möglich. An Boje fest. Morgen soll es um 4 Uhr weitergehen.

Es ist Sonntag 2:15 Uhr. Ein Gebrüll. Skipper Knut will die Crew wecken, die ihn aber ganz schnell wieder in die Koje jagt. 4:15 Uhr Leinen los. Starkwind aus NW. Mit 7,5 km geht es schnell voran. Reffen ist angesagt. Reffleinen sind nicht vorhanden, sie werden provisorisch angefertigt. Beim 1. Reff fällt die gebogene Maschinenschraube für den Baumniederholer aus der Halterung des Großbaumes und fliegt in hohem Bogen über Bord. Wassereinbruch wird bemerkt. Die Crew muss 3 x lenzen. Sind es jeweils 10 oder 20 Ltr.? In Stockholm wird erst einmal vorübergehend an einem Gastleger festgemacht. Der Wind nimmt weiterhin zu. Mit der stark eingerollten Genuablase ist kein Fortkommen möglich. Alles zieht sich zur Beratung zurück. Der Beschluss steht schließlich fest - Aufgabe des Segeltörns. Die Unzulänglichkeiten haben gesiegt. Paule macht sich Vorwürfe. Hätte der Törn unter diesen Bedingungen überhaupt starten dürfen? Die Seemannschaft steht bei ihm ganz oben, zumal er in Berlin Kraft seiner Ehrenämter immer ein gutes Vorbild ist. Es wird weiter südlich ein Hafen mit Werft und Bahnanschluss ausgemacht und mit Reff 2 und kleinster Genuablase, mit Wassereinbruch und geigendem Großbaum dank fehlendem Niederholer wird dieses Ziel auch ohne weitere Zwischenfälle erreicht. Natürlich wieder in den Schären ohne Seekarte. Kurz vor dem Ziel zerbricht auch noch zu allem Überfluss der Skipper das Kursdreiecke. Ein symbolischer Abschluss? Wie die Crew jetzt erfährt, wolle Skipper Knut schon einmal mit einem Segelanfänger im Vorjahr sein Boot nach Berlin überführen. Der Anfänger sollte navigieren und der Skipper segeln. Nach 1 ½ Tagen Seefahrt wurde dieses Unterfangen aber abgebrochen. Übrigens in Schweden gibt es 2 Segelscheinarten. Skipper Knut hat den 1. Schein, ein A-Schein?

Nach einem Reparatur- und vier Segeltagen tritt die Crew mit Skipper Knut die Bahn-Rückfahrt an. Jeder einen Fuchsschwanz als Souvenir im Handgepäck.

Und wenn man heue Kalle fragen würde „Sag einmal, stimmt denn alles, was da geschrieben steht?", dann würde er antworten: „Das Eine oder das Andere ist sicher in Vergessenheit geraten, aber das, was da steht, das ist die Wahrheit, wahr, so Neptun mir helfe!".

Klaus Heyde

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