Teilnehmer: Malvin, Annabell, Frederick, Franka, Leonhard

opti clinic 2018 01Nachdem Sonja die tolle Idee hatte, uns zu dieser Clinic einzuladen haben wir uns, die Zeugnisse frisch in der Tasche auf den Weg ins Landesleistungszentrum am Müggelsee zu Thomas Läufer gemacht. Keine leichte Aufgabe bei den Sommerbaustellen auf der A 100. Als wir nach fast 2 Stunden endlich angekommen sind ging es sofort zur Theorie und die beide Mütter die uns hingebracht hatten durften die Optis alleine abladen. Wir haben in dieser Zeit über die Stationen, die wir in den nächsten Tagen machen wollten gesprochen. Konkret heißt das das üben von Wenden, Halsen und Tonnenrundungen. Platt und vollgestopft mit theoretischem Wissen sind wir dann am ersten Abend nach Hause gekommen.

opti clinic 2018 02Am Donnerstag ging es schon um 8.30 los, für uns wieder mal mit Verspätung. Boote klar machen, eine kurze Vorbesprechung und dann ab aufs Wasser. Nun die Theorie in der Praxis anwenden. Gar nicht so einfach. In 4 Stationen haben wir die unterschiedlichen Manöver geübt Wenden im Kanalsegeln, Tonnenrundungen und andere Rundungen und Manöver. Zu den Stationen wurden wir mit dem Motorboot geschleppt. Nachdem wir wieder im Hafen waren gab es die erste Nachbesprechung und eine lange Fahrt nach Hause.

Müde und leicht unausgeschlafen ging es dann am Freitag um 8:30 Uhr mit dem Stationstraining weiter.

opti clinic 2018 03In den abendlichen Abschlussbesprechungen haben wir immer über unsere Fehler gesprochen, aber auch über alles, was wir richtig gemacht haben.

Am Samstag, unserem Abschlusstag hat Thomas mit uns nochmal die Stationen weitergemacht, danach sind wir noch zwei Wettfahrten gesegelt, aber mit der Besonderheit, dass wir uns mit der Schleppleine zu Dritt an aneinandergebunden haben und agieren mussten wie ein Boot. Dazu mussten wir uns immer sehr gut absprechen, das hat aber nicht immer geklappt. Es war trotzdem sehr lustig, aber auch ganz schön anstrengend.

opti clinic 2018 04Gegen 13 Uhr waren wir fertig und unsere Eltern schon zum packen und verladen da. Mit so vielen Händen und einem leckeren Nutella-Stern ging das Verladen dann ganz fix, so dass wir gegen 16 Uhr wieder im Verein zum Abladen waren. Segel wieder aufbauen, die meisten von uns sind ja jetzt erst mal im Urlaub und die Optis ab ins Regal.

Insgesamt waren es sehr anstrengende aber auch sehr schöne Tage. Wir haben viel gelernt und auch eine Menge Spaß gehabt. Jetzt werden wir bei den nächsten Regatten bestimmt viel weiter vorne mitfahren können.

Leonhard Wenning

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