Aus NfS Kreuzerabteilung des DSV:
Neues Portal zur Information über Sportbootführerscheine und Funkzeugnisse

Der Deutsche Segler-Verband hat die Informationen über alle amtlichen Wassersportlizenzen, vom Sportbootführerschein bis zum Sporthochseeschifferschein, sowie der Funkzeugnisse in einem neuen Webportal gebündelt. Insbesondere werden die Zulassungsvoraussetzungen, die Prüfungsinhalte und die Anmeldeformalitäten erläutert. Weiterhin bietet die Seite eine Übersicht der Prüfungsausschüsse und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.

www.sportbootfuehrerscheine.org KA (19.02.2014)

Ich habe mir die Seite angeschaut, sie ist sehr übersichtlich und informativ.

Peter Reckmann

fahrtenseglerabend 2013 1

Das Privileg der Sieger bedeutet, den nächsten Fahrtensegler-Abend ausrichten zu dürfen. Und der TSC war im Vorjahr der glückliche Gewinner. So trafen sich denn über 45 Fahrtensegler des Bezirks Tegel zu ihrer eigenen, ureigenen Preisverteilung für das Jahr 2012 im TSC. Sich dieser Ehre bewusst, begrüßte der 1. Vorsitzende, Dr. Kai Jürgens, herzlich den Fahrtenobmann des Verbandes, Peter Steinberg (u.a.TSC) und seine Frau Herta sowie die Gäste und versicherte dem Fahrtenobmann des Bezirks, Axel Reband (SCN), dass der TSC jederzeit gerne Gastgeber für das Treffen der Fahrtensegler sein werde. Die Bezirksvorsitzende, Gudrun Heindl-Gebert (JSC), die ebenfalls anwesend war, überraschte die Anwesenden mit der Mitteilung, dass die Bezirksversammlung auf Antrag des JSC beschlossen habe, diese Veranstaltung künftig mit der Preisverteilung der Regattasegler zusammenzulegen. Dafür erhielt sie natürlich keinen Beifall und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie die Vorsitzenden, die dem zugestimmt haben, diesen Beschluss ihren Fahrtenseglern verdeutlichen wollen.

Vom 1. April 2015 an verbietet Schweden die Einleitung von Schwarzwasser (Fäkalien) in den Küstengewässern der Nord- und Ostsee, den Seen und Wasserstraßen Schwedens.

Bis zur Einführung des Verbots wird das seit 2001 im Aufbau befindliche Netz von Entsorgungsstationen dem zu erwartenden Aufkommen an Abwasser angepasst.

Quelle: www.transportstyrelsen.se / KA, 14.9.2012

Nachdem bereits Ende April der letzte deutsche KW-Sender, Deutschland-Radio auf 6190 kHz, seinen Betrieb eingestellt hat, fordert nun die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) die Landesrundfunkanstalten der ARD auf, die Ausstrahlung ihrer Programme über die Mittelwellen- und Langwellensender spätestens zum 31. Dezember 2014 einzustellen...

Hintergrund ist die seit August 2011 laufende Einführung von Digitalradio (DAB+), mit dem Ziel, bis zum Jahr 2014 eine deutschlandweite Versorgung mit digitalen Hörfunkprogrammen zu erreichen. Sollte diese Forderung umgesetzt werden, bestünde zukünftig nicht mehr die Möglichkeit, überall auf Nord- und Ostsee Seewetterberichte bzw. Sturmwarnungen über einen Rundfunkübertragungsweg zu empfangen. Der Mittelmeerraum ist mit dem Wegfall der KW-Ausstrahlung ohnehin nicht mehr mit einem deutschen Rundfunksender versorgt.

Mit einem offenen Brief an den Bundespräsidenten Joachim Gauck unternimmt der Segler-Verband Mecklenburg-Vorpommern (SVMV) einen erneuten Versuch, die Situation am Darßer Nothafen zu klären...

„Bereits 2009 erklärte Verkehrsminister Schlotmann den Beginn eines Raumordnungsverfahrens für den Raum Prerow – Darßer Ort. Außer fruchtlosen Diskussionen zwischen Gemeinde, Landesregierung und Naturschutzorganisationen liegt bis heute kein Ergebnis auf dem Tisch", beklagt der Präsident des Landessegler-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, Bodo Bartmann darin und ergänzt: „Die für den Betrieb des Nothafens zugesicherten Baggerungen sind unvollkommen, zu falschen Zeiten und mit teilweiser Verklappung des Baggergutes in den Hafen durchgeführt worden, so dass in der Saison 2012 überhaupt keine Nutzung des Hafens durch den Wassersport möglich war." An Gauck trete man heran, da er als aufrechter Christ und Landesvater den Schutz menschlichen Lebens erkannt und deshalb auch das Patronat über die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) übernommen habe. Ein Seenotrettungskreuzer der DGzRS ist auch am Darßer Ort stationiert.

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der SVMV und der DSV inzwischen für die Erschaffung eines Etappenhafens vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Warnemünde und der Insel Hiddensee.

Quelle: (KA, 4.10.2012)

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