Hier finden Sie die Online-Ausgabe des TSC-Rundschreibens, nicht alle Artikel sind öffentlich. Die druckbare Version des Rundschreibens und alle älteren Ausgaben stehen ebenfalls nur TSCern im Mitgliederbereich zur Verfügung.
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- Geschrieben von: Peter Reckmann
- Kategorie: Fahrtensegeln
(KA, 4.4.2014)
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein hat am 24. März 2014 ein neues Sicherheitskonzept für Seenotsignalmittel auf Yachten erlassen.
Es besagt, dass Vercharterer ihren Kunden durchaus Seenotsignalmittel der Gefahrenklasse P2 überlassen können, auch wenn diese keinen Fachundenachweis vorweisen können.
Näheres ist nachzulesen in den Nachrichten der KA oder kann über mich bezogen werden.
Peter Reckmann
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- Geschrieben von: Peter Reckmann
- Kategorie: Fahrtensegeln
Aus NfS Kreuzerabteilung des DSV:
Neues Portal zur Information über Sportbootführerscheine und Funkzeugnisse
Der Deutsche Segler-Verband hat die Informationen über alle amtlichen Wassersportlizenzen, vom Sportbootführerschein bis zum Sporthochseeschifferschein, sowie der Funkzeugnisse in einem neuen Webportal gebündelt. Insbesondere werden die Zulassungsvoraussetzungen, die Prüfungsinhalte und die Anmeldeformalitäten erläutert. Weiterhin bietet die Seite eine Übersicht der Prüfungsausschüsse und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.
www.sportbootfuehrerscheine.org KA (19.02.2014)
Ich habe mir die Seite angeschaut, sie ist sehr übersichtlich und informativ.
Peter Reckmann
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- Geschrieben von: Peter Reckmann
- Kategorie: Neuigkeiten
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!
Johann Wolfgang von Goethe (in "Faust" I)
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- Geschrieben von: Thomas Plößel
- Kategorie: Wettfahrt
Liebe Freunde,
wir befinden uns gerade auf dem Rückweg vom zweiten Weltcup für dieses Jahr und wollen euch gerne von den durchaus prägenden Geschehnissen der vergangenen Wochen berichten.
Wie war es beim Weltcup?
Am Dienstag vor zwei Wochen haben wir uns von Palma de Mallorca auf den Weg ins beschauliche Hyères an der Côte d'Azur gemacht. Bis zum Beginn der Regatta waren noch fünf Tage Zeit, um sich auf dem Revier einzusegeln und ein paar Trainingsrennen mit der internationalen Konkurrenz zu fahren. Im Hafen war es sehr voll; 80 Männer und gut 40 Damenteams mussten Platz finden. Die Wartezeit bis zu Sliprampe, um das Boot ins Wasser lassen zu können betrug morgens fast 20 Minuten. Wir haben uns täglich für eine längere Trainingseinheit entschieden und uns erst gegen Mittag aufs Wasser begeben. So war dann auch mal Zeit für eine Wakeboard- oder Kitesession.
Unser Ziel für den Wettkampf war die Umsetzung der aus dem Weltcup auf Mallorca gelernten Erkenntnisse. Dort hatten wir bei Starkwind zu große Defizite in der Bootsbeherrschung und Feldtaktik. Unter dem Motto „It's easy, don't be dreamers" (Zitat Tytus Konarzewski, Nachwuchstrainer 49er) wollten wir in Hyeres feststellen, wie gut wir fahren, wenn wir einfache, aber rechtzeitige Entscheidungen treffen und uns Feldtaktisch eher defensiv verhalten. Am Start jedoch wollten wir uns immer an der besten Position durchsetzen, um strategisch gleich richtig unterwegs zu sein.
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- Geschrieben von: Peter Reckmann
- Kategorie: Jugend

Es war schon erstaunlich, was sich da so an Gästen und Honoratioren auf dem Gelände des TSC tummelte. Selbst der höchste Pirat, der Admiral-Pirat – oder wie nennt man den flotten Anführer bzw. Flottenanführer einer zur See fahrenden Gruppierung? Jedenfalls war er in Uniform klar zu erkennen an den zwei Augenklappen und dem Admiralsstern; als Zivilist allerdings kaum von den anderen Menschen im TSC zu unterscheiden. Was so ‚ne Uniform doch ausmacht! Sein Kommen diente schon einem besonderen Zweck: wollte er doch den Nachwuchs seiner Zunft begutachten und vor allem die Erweiterung seiner Flotte in Augenschein nehmen.

Dieses Ereignis war so hoch angesiedelt, dass aus den Tiefen des Wassers und den Höhen des Windes jeweils die Chefs ebenfalls angereist waren. Da sie sich nicht einigen konnten, ob sie per Wolke oder per Delfin anreisen, wählten sie den Slippwagen. Aber die dann folgende Zusammenarbeit klappte vorbildlich, obwohl ihr gemeinsames Auftreten ein absolutes Novum in der TSC-Geschichte war.
Ebenfalls in Uniform erschien der Präsident. Der hatte wenigstens eine Nixe mitgebracht.
- 8. Platz bei der Princess Sofia Trophy 2014 - ein gelungener Saisoneinstieg!
- Frühlingsreise zweier TSC-Mitglieder
- Das Gedicht des Monats März 2014
- Eine außergewöhnliche Ehrung
- 49er-Bericht und Video aus Neuseeland
- Greenwich
- Das Gedicht des Monats Februar 2014
- Starker Wind und nackte Haut
- Neues vom Führerschein:
- Kontinuität










