Hier finden Sie die Online-Ausgabe des TSC-Rundschreibens, nicht alle Artikel sind öffentlich. Die druckbare Version des Rundschreibens und alle älteren Ausgaben stehen ebenfalls nur TSCern im Mitgliederbereich zur Verfügung.

Hier werden alle Artikel in chronologischer Reihenfolge dargestellt, die Auswahl einzelner Kategorien finden Sie links im Menü. Viel Spaß beim Stöbern in unseren Berichten!

     


 

World Junior Games in Hamburg
13. - 15. Mai 2005

Am Freitag den 13. sind wir nachdem wir uns um 13:30 Uhr getroffen haben endlich gegen 15.30 ohne Klabautermann nach Hamburg losgefahren. Die Fahrt war sehr anstrengend für die Trainer , für uns Kinder nicht so. Wir haben es uns richtig gemütlich gemacht. Um halb acht waren wir dann in Hamburg bei der Eröffnungsfeier, die schon voll angefangen hatte. Nach der Eröffnungsfeier sind wir in den Hamburger Segel Club (HSC) gefahren und haben unsere Boote abgeladen.

Dienstag: Um 7.30 Uhr standen wir auf, gingen frühstücken, zogen uns um, und fuhren raus. Es war leider nur wenig Wind, aber wir übten Starts. Nach dem Mittagessen gings wieder raus aufs Wasser. Der Wind hatte zwischenzeitlich aufgefrischt. Wir übten, wie sollte es anders sein, wieder Starts! Leider endete die Trainingseinheit für mich sehr zeitig, da ich seekrank wurde. Nach dem Abendessen ging es um 21.00 Uhr ins Bett.

Bunny Cup 2005, oder das Ostersuchen nach Tonne 1

Alles fing ganz nett an. Karfreitag um 10.00Uhr Treffen im Potsdamer-Yacht-Club, denn wir wollte ja voller Motivation einen Probeschlag wagen, bevor wir uns nach winterlichem Nichtstun gänzlich blamierten.
Start war um 14.00Uhr angesetzt, aber der Wind ließ auf sich warten, kam uns gerade recht, denn so konnten wir Jan, der zum ersten Mal Gast auf der burn rate war, in seine Aufgaben einweisen.

Die ersten zwei Tage waren nicht so wie wir sie uns vorher vorgestellt hatten. Nachdem „die Truppe“ um acht Uhr morgens, nach 20-stündiger Fahrt, am ersten Tag ankamen, wurde vom eher minderwertigen Müsli des Frühstücks-Buffets gekostet und danach durch den strömenden Regen und Nebel zum Hafen gefahren, wo auf schlammigem Untergrund die Boote abgeladen wurden.

Seit der Kieler Woche im Juni stand es amtlich fest. Lucas und ich durften Deutschland bei den Olympischen Wettkämpfen im Segeln repräsentieren. Für uns beide verwirklichte sich mit dieser Nachricht ein großer Traum.

Schon bald nach der Nominierung konnten wir dann auch schon nach Mainz zur Einkleidung fahren. Einige Stunden brauchten wir schon, um unsere neue Uniform anzuprobieren. Letztendlich hatten wir aber beide eine große Tasche mit vielen neuen Klamotten. Gleich einen Tag später ging es dann auch schon los: Nach Athen.

Joomla templates by a4joomla
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok