Hier finden Sie die Online-Ausgabe des TSC-Rundschreibens, nicht alle Artikel sind öffentlich. Die druckbare Version des Rundschreibens und alle älteren Ausgaben stehen ebenfalls nur TSCern im Mitgliederbereich zur Verfügung.

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Berliner Meisterschaft Opti A am 3.9. + 4.9.2005

Nachdem ich am Freitagabend zusammen mit meinem Vater bis 21h30 mein Boot im Spandauer Yacht Club aufgebaut hatte, kamen am Samstagmorgen auch Tim und seine Mutter samt Boot an, die gerade den Schock eines losen Spanngurtes auf der Autobahn überstanden hatten.
Als so ziemlich alles fürs Rausfahren bereit war, stellte sich heraus, das Flo und das Motorboot sich um etwa eine Stunde verspäten würden. Also gaben wir dem Trainer der Joersfelder unsere Tonnen aufs Motorboot.
Der erste Start für die 70 Teilnehmer war um 11.00 bei 3-4 Windstärken.

Joersfelder Opti-Cup
27./28.Aug 2005

Am Samstag mussten wir um 8 Uhr im TSC sein, weil um 10 Uhr der 1. Start sein sollte. Wir sind auch auf den Tegeler See gefahren, aber es war leider kein Wind Auch ein paar Stunden später war immer noch Flaute.
So war es leider auch am Sonntag.  
Wir haben an diesem Wochenende keine Wettfahrt mehr zustande bekommen, darum gab es auch keine Preisverleihung.
Zum Glück wurde noch eine Tombola veranstaltet und ich gewann ein gläsernes Schachspiel.

Tim Freiheit

Bericht zur Internationalen deutschen Jugendmeisterschaft in der 420er-Klasse

Es war wieder einmal soweit die Deutsche Meisterschaft stand vor der Tür.

Die Meisterschaft war zwischen dem 29.07.  und dem 07.08., mit zwölf Wettfahrten (Qualifikationsrennen und Finalrennen), angesetzt.
Aus unserem Team konnten sich Svenja Ehrmann (JSC), Sophie Heyer (JSC), Felix Leupold (JSC), Tom Sellin (JSC), Birthe Herziger(JSC), Niel Ocken (schon wieder JSC) sowie Joris Maerevoet (endlich TSC) und meine Wenigkeit Jeronimo Landauer (TSC), für die Meisterschaft am Saalerbodden, qualifizieren.

Das Schnuppersegeln dieses Jahr begann am 25. Juli und ging bis zum 05. August. Es startete bei unangenehmer Kühle und eher schlechtem Wetter am Montag der ersten Woche mit den allseits beliebten Kennenlernspielen, die allen Kindern und auch Betreuern viel Spaß machten.

„24 Stunden Segeln, ja das kennen wir.“, antwortete ich dem Kameraden der Wassersportvereinigung Mönkeberg (WVM) in Kiel, wo mein Vater Mitglied ist. Ich dachte an Randmeerjollen und Franzosentonnen. „Da fährt man im Team auf einem Dreieckskurs und sollte möglichst viele Runden schaffen...“, hob ich an und stoppte, als ich das schmunzelnde Gesicht meines Gegenübers sah. „Jo, nich. Und nach 5 Stunden heb ik denn nen Drehwurm. Ne, ne, wi mok dat anners. Kannst jo mol mitmoken...“ und wie sie es anders machen:

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