Hier finden Sie die Online-Ausgabe des TSC-Rundschreibens, nicht alle Artikel sind öffentlich. Die druckbare Version des Rundschreibens und alle älteren Ausgaben stehen ebenfalls nur TSCern im Mitgliederbereich zur Verfügung.

Hier werden alle Artikel in chronologischer Reihenfolge dargestellt, die Auswahl einzelner Kategorien finden Sie links im Menü. Viel Spaß beim Stöbern in unseren Berichten!

     


 

Bericht zur Internationalen deutschen Jugendmeisterschaft in der 420er-Klasse

Es war wieder einmal soweit die Deutsche Meisterschaft stand vor der Tür.

Die Meisterschaft war zwischen dem 29.07.  und dem 07.08., mit zwölf Wettfahrten (Qualifikationsrennen und Finalrennen), angesetzt.
Aus unserem Team konnten sich Svenja Ehrmann (JSC), Sophie Heyer (JSC), Felix Leupold (JSC), Tom Sellin (JSC), Birthe Herziger(JSC), Niel Ocken (schon wieder JSC) sowie Joris Maerevoet (endlich TSC) und meine Wenigkeit Jeronimo Landauer (TSC), für die Meisterschaft am Saalerbodden, qualifizieren.

Das Schnuppersegeln dieses Jahr begann am 25. Juli und ging bis zum 05. August. Es startete bei unangenehmer Kühle und eher schlechtem Wetter am Montag der ersten Woche mit den allseits beliebten Kennenlernspielen, die allen Kindern und auch Betreuern viel Spaß machten.

„24 Stunden Segeln, ja das kennen wir.“, antwortete ich dem Kameraden der Wassersportvereinigung Mönkeberg (WVM) in Kiel, wo mein Vater Mitglied ist. Ich dachte an Randmeerjollen und Franzosentonnen. „Da fährt man im Team auf einem Dreieckskurs und sollte möglichst viele Runden schaffen...“, hob ich an und stoppte, als ich das schmunzelnde Gesicht meines Gegenübers sah. „Jo, nich. Und nach 5 Stunden heb ik denn nen Drehwurm. Ne, ne, wi mok dat anners. Kannst jo mol mitmoken...“ und wie sie es anders machen:

World Junior Games in Hamburg
13. - 15. Mai 2005

Am Freitag den 13. sind wir nachdem wir uns um 13:30 Uhr getroffen haben endlich gegen 15.30 ohne Klabautermann nach Hamburg losgefahren. Die Fahrt war sehr anstrengend für die Trainer , für uns Kinder nicht so. Wir haben es uns richtig gemütlich gemacht. Um halb acht waren wir dann in Hamburg bei der Eröffnungsfeier, die schon voll angefangen hatte. Nach der Eröffnungsfeier sind wir in den Hamburger Segel Club (HSC) gefahren und haben unsere Boote abgeladen.

Dienstag: Um 7.30 Uhr standen wir auf, gingen frühstücken, zogen uns um, und fuhren raus. Es war leider nur wenig Wind, aber wir übten Starts. Nach dem Mittagessen gings wieder raus aufs Wasser. Der Wind hatte zwischenzeitlich aufgefrischt. Wir übten, wie sollte es anders sein, wieder Starts! Leider endete die Trainingseinheit für mich sehr zeitig, da ich seekrank wurde. Nach dem Abendessen ging es um 21.00 Uhr ins Bett.

Joomla templates by a4joomla

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.