Hier finden Sie die Online-Ausgabe des TSC-Rundschreibens, nicht alle Artikel sind öffentlich. Die druckbare Version des Rundschreibens und alle älteren Ausgaben stehen ebenfalls nur TSCern im Mitgliederbereich zur Verfügung.

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Bereits zum sechsten Mal seit 1999 fand unser zweiwöchiges Schnuppersegeln im TSC statt. In dieser Form von Heiko ins Leben gerufen haben wir das Konzept fast unverändert beibehalten. Zwei Wochen Erlernen der Grundlagen des Segelns für vereinsfremde Kinder, Ferienspaß und natürlich die Nachwuchswerbung und auch die Trainerausbildung sind nach wie vor unsere Ziele. Die gesamte Jugendarbeit basiert auf dem Opti-Anfänger-Training, deren Segler zum großen Teil aus den Schnuppersegelkursen zu uns gefunden haben. Dabei haben wir jedes Jahr mindestens 24 Kinder zu Gast im TSC, einige noch unentschlossene, aber doch segelbegeisterte waren auch schon mehr als ein Mal dabei.

Bericht zur Deutschen Meisterschaft 2004 in Travemünde

Der Tag der Abreise war gekommen. Nun ging es zu unserer ersten Deutschen Meisterschaft nach Travemünde. Doch schon beim Gepäck Einladen gab es Probleme, denn es gab 10 m³ Gepäck (für vier Leute) und nur 4 m³ Stauraum. Nach einer Stunde drücken und quetschen ging es dann endlich nach Travemünde. Aber halt, war da nicht noch was? Ach beinahe hätte ich vergessen.

Berliner Meisterschaft SC Gothia 12./13.06.2004

Am Samstag haben wir uns um 10 Uhr im TSC getroffen. Und sind von dort aus zusammen zum Gothia gefahren. Einglück mussten wir nicht noch die Boote hinbringen, denn das hatten wir schon am Freitag erledigt. Als wir ankamen bauten wir die Boote ganz gemütlich auf, denn wir hatten ja noch bis 14 Uhr Zeit.

Preis von Lindwerder am 05.06. – 06.06.2004

Am Freitag haben wir erst einmal die Boote aufgebaut und unseren „Bootsparkplatz“ gesucht. Die Stellplätze waren als Vorbereitung für die Deutsche Meisterschaft gedacht.

Samstag sollte um 11 Uhr Start sein, doch es war KEIN Wind! Lange war Startverschiebung, als der Wind zu einer stabilen 1 wurde, startete die Wettfahrtleitung die 1 Wettfahrt. Nach dem ersten Dreieck schlief der Wind wieder ein und aus einem langsamen Segeln wurde ein langsames Treiben.

Alfcup 22.05. und 23.05.2004

Als wir Freitag in Osnabrück angekommen sind, haben wir erst einmal das Boot aufgebaut. Danach sind wir zu Familie Hilker gefahren. Wir haben dort in ihrem Wohnwagen geschlafen.

Am Samstag war um 13 Uhr Start. Es war ziemlich viel Wind. Zwei Wettfahrten wurden gestartet. In der Pause danach wurden wir vom Riester Segel Club verpflegt. Die dritte Wettfahrt sollte danach gestartet werden.

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