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Glosse: "Wo ist eigentlich der TSC"

Im Zeitalter der modernen Kommunikation und Navigation sollte man eigentlich denken, dass unser Globus keine weißen Flecken mehr hat. Das stimmt auch. Jedenfalls aus der Ferne betrachtet. Bei einem Abbild unseres Planeten in Größe eines derzeit so beliebten ledernen Spielgerätes wird man auch kaum ein unendecktes Land vermuten können, doch kommt man dichter, wird das Abbild schon ungenauer und das nicht nur, weil die Kollegen von Google Earth noch nicht die militärisch unverfänglichen Karten vom US-Geheimdienst erhalten und ins Netz gestellt haben.

Der 33. Preis der Malche – Die Traditionsregatta zeigt sich von allen Seiten

Das österlich bedingte Eiersuchen des Durchschnitts-TSCer fällt eigentlich immer ins Wasser. Muss es auch, denn Ostern ist schon seit eh und je Preis der Malche, in diesem Jahr zum 33. Mal. Eigentlich ist das ja schon Grund genug einen Schnaps zu nehmen, aber in diesem Jahr gab es noch ein paar Gründe mehr.

Ein TSCer begibt sich aufs Glatteis – und wie schön das sein kann.

Es ist Anfang März 2006 und ein leicht gefrusteter stellvertretender Wettfahrtleiter hockt missmutig über dem Internet und versucht für die neue Saison Preise zu bestellen. Doch so richtig in Stimmung und Vorfreude auf die neue Saison mag er noch nicht kommen. Ein Blick aus dem Fenster verheißt nichts Gutes: Es ist kalt, ja geradezu frostig, Schnee liegt in den Ecken und schon bei dem Gedanken an eine Schot bekommt man kalte, klamme Finger. „Super“, denkt er, „noch 6 Wochen bis Ostern, hoffentlich ist dann das Eis weg, sonst müssen die 420er Kids wohl auf dem Eis segeln...“ „auf dem Eis segeln..., eissegeln...“ das Wort spukt in seinen Hirnwindungen rum, doch richtig zuordnen kann er es noch nicht.

470er Trainingslager in Palma de Mallorca vom 27.01.-05.02.2006

Tagesberichte von Erik und Thomas

27.01.06 - Flug und Ankunft in Palma (Thomas)
Sehnlich erwartet hatten wir dieses Trainingslager schon lange. Aber der Wunsch endlich in den Süden zu kommen wurde noch viel stärker, als in der letzten Woche vor den Winterferien polarähnliche Temperaturen über Berlin hereinbrachen.

Der Eisbärencup in Bremerhaven
5/6. Nov. 2005

Am Freitag mussten wir schon um 15 Uhr, gleich nach der Schule, los, da wir sehr lange bis nach Bremerhaven brauchten. Mein Boot konnten wir schon zuhause aufladen, da es schon in unserem Keller zum überwintern stand.
Als wir so gegen 20 Uhr in Bremerhaven ankamen, brachten wir erstmal mein Boot in den Verein. Wenig später kamen wir bei meiner Oma an. Sie wohnt in Bremerhaven nur 5 min vom Segelverein entfernt.

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