Die Wasserschutzpolizei warnt vor Trickbetrügern im Internet. Die Betrüger bieten entweder selbst fiktive Sportboote unter Wert im Netz an oder melden sich bei Verkaufsofferten bei den Inserenten.

In allen Fällen wird versucht, den Transport des infrage stehenden Bootes über eine Firma zu organisieren, die einen nahezu perfekten Internetauftritt hat. Zum Transport müssen Vorabzahlungen, meist über Internetbezahldienste oder andere Anbieter, geleistet werden.

Um die Seriosität des Interessenten vorzutäuschen, wird beim Schriftwechsel regelmäßig eine Passkopie per Mail übermittelt. Diese „Dokumente" erweisen sich meist als Fälschungen oder nicht zueinander passend.

Bei verdächtigen Verkaufsangeboten oder sonstigen Fragen zu diesem Thema bieten die Ermittler des Kompetenz-Zentrums Bootskriminalität gerne ihre Unterstützung an. Die Anfragenden müssen sich jedoch eindeutig gegenüber der Polizei identifizieren.

Das Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität ist rund um die Uhr erreichbar unter:

Wasserschutzpolizeistation Konstanz Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität der Wasserschutzpolizei Baden Württemberg

Stromeyerstraße 7

78467 Konstanz

Zentrale: 07531 5902 300, Fax: 07531 5902 309

Quelle: IBN/(aus KA-Nachrichten 20.8.2012)

Am 29.06.2012 gegen 22.00 Uhr zog ein starkes Unwetter über Tegel und verursachte große Schäden, glücklicherweise nicht in unserem Hafen. Einen Artikel vom Tagesspiegel gibt es hier. Für alle Interessierten haben wir hier die Bilder der beiden TSC-Webcams zwischen 21:50 und 22:20 Uhr zusammengesucht. Zu beachten ist, dass die Zeiten der Webcambilder stimmen, aber die eingeblendeten Wetterdaten durch die unterschiedlichen Messintervalle und die Software leicht zeitverzögert sind. Die Windspitze von ca. 58 km/h (7 Bft.) wurde im Zeitraum von 21:59 bis 22:04 gemessen, dabei ist die Windmessung in der Malche bei westlichen und nördlichen Winden stark durch den Wald am Malcheufer beeinflusst.

Zum Speichern der Bilder entweder Rechtsklick auf das Vorschaubild - "Ziel Speichern unter" oder in der Großansicht den Download-Button unten links neben dem Dateinamen.

logo tsc 111jahre kleinUnter dem Motto 111 Jahre Tegeler Segel-Club feierte der TSC am letzten Sonntag (15. April) das Berliner Ansegeln 2012. Bei gutem Wetter und großer Feierlaune nicht nur der TSCer ließen es sich die zahlreichen Gäste an der Malche gut gehen.

Fast pünktlich um 11:01 begrüßte der erste Vorsitzende, Dr. Kai Jürgens, die Gäste mit einer schwungvollen Rede und fasste die 111 traditionsreichen Jahre des TSC zu zwei zentralen Punkten zusammeAnsprachen beim Ansegeln 2012 im TSCn: Neben der Freude am Segel- und Regattasport ist die Jugendarbeit das wichtigste Standbein des TSC. Der TSC ist ein moderner Club, der moderne Zeiten nicht fürchtet, sondern mitgestalten will.

Anschließend überbrachten Rolf Bähr für den DSV und Erich Danker für den BSV Grußworte. Sie stellten heraus, dass die Tradition eines Clubs sein Schatz ist, aus dem er sich vorwärts entwickelt. Besonders die TSC Jugend sei hierbei wichtig und auch lobend zu erwähnen. Herr Danker übereichte in seiner Funktion als Vorsitzender des Bezirks Unterhavel daher der TSC Jugend eine Spende über 111 Euro.

Nach den weiteren Grußworten von Frau Plöger (Motoryachtverband) und Bezirksstadträtin Kartin Schultze-Berndt übernahm die Vorsitzende des Bezirks Tegel Gudrun Heindl-Gebert das Wort, um zusammen mit dem neuen Wettfahrtleiter des Bezirks Tegel  Roland Hauptmann offiziell die neue Segelsaison zu eröffnen. Unter drei Salutschüssen aus einer Regattastartpistole wurden feierlich  Stander und Flaggen von der TSC Jugend gehisst. Die Saison war eröffnet.

Andrang auf dem TSC gelände beim Ansegeln 2012Schon während der offiziellen Reden war es richtig voll auf dem TSC Gelände geworden. Es drängte sich an den zahlreichen Ständen, an den Speisen und Getränke angeboten wurden. Natürlich war auch für die Jüngsten gesorgt: In einem Spieleparcours konnte man seine Geschicklichkeit beweisen, Boote basteln oder einfach nur versuchen Schokoküssen mit dem Mund zu fangen.

Bis in den späten Nachmittag wurde gefeiert, insgesamt ein Fest ganz dem TSC und seiner 111jährigen Geschichte würdig!

kai nicki halbmarathonEs ist wohl der läuferisch ambitionierteste Vorstand, den der TSC je hatte. Am 1. April liefen mit Kai Jürgens, Frank Hobein und Nicolas Warzecha dreiviertel des inneren Vorstands beim 32. Berliner Halbmarathon. Und das mit Zeiten, die sich wahrlich sehen lassen konnten.

Die 21,097 km Berlin Halbmarathon sind schon nahezu legendär. Der Lauf ist sehr flach, sehr gerade und dadurch extrem schnell. Er führt an allen wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt vorbei und ist dadurch einer der beliebtesten Läufe seiner Art in Deutschland. Natürlich reizte er auch den neuen TSC-Vorstand, obwohl Frank, Nicki und Kai sicherlich zu den Wiederholungstätern gezählt werden müssen.

Lange haben die Eissegler in diesem Winter warten müssen, doch Sonntag Nachmittag wurden sie für Ihre Geduld belohnt.

Die Luv-Kufe hebt abEndlich war es wieder soweit, sämtliche Bedingungen waren erfüllt: Das Eis hatte eine ausreichende Stärke (19cm vor dem Kopfsteg), die Schneeauflage war gering bis mäßig (ca. 5cm Pulverschnee) und der Wind blies ausreichend (2-3 in Böen 4 Bft aus SW). Gegen Mittag waren die ersten DN-Schlitten aufgeriggt und der heiße Ritt auf drei Kufen begann. Holger Falkenberg und Achim Vopel führten die kleine Flotte an und erkundeten die Bedingungen auf dem See. Axel Heinrich und Nicolas Warzecha folgten. Als auch Kai Jürgens rauskam, war zunächst noch recht wenig Wind. Man hatte den Eindruck, dass es sich bei den DN-Schlitten mehr um Tretroller, denn um die schnellste Bootsklasse am See handelte. Doch das änderte sich im Laufe des Nachmittags. Der Wind frischte auf und bescherte den Seglern schnelle Kurse über den See. Das merkte auf Felix Krabbe, der im Schlitten von Gisela Willing seine Kreise zog. Die Luv-Kufen hoben das eine oder andere Mal spektakulär von Eis ab! Erst mit dem Einbruch der  Dunkelheit kamen die Segeler wieder rein, um sich in er Messe des TSC aufzuwärmen. Und alle hatten ein breites Grinsen unter den kalten Nasen!

Bild: Markus Keding, Fahrer: Kai Jürgens

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